Familientradition seit 140 Jahren

Das Hotel zur Post in Aschheim blickt auf eine langjährige und tradionsreiche Geschichte zurück:

1873

kam der Bauer Johann Wagmüller auf die Idee, in seiner guten Stube eine Bierwirtschaft einzurichten und nannte sie "Zum Neuwirt".

1907

kaufte der Bauer Balthasar Wieser den Hof und die Wirtschaft. Er brauchte das Anwesen für seine Tochter Anna, die dem Lindinger Karl versprochen war.

1910

heirateten dann die beiden. Aus diesem Jahr ist ein Bierbestellbuch vorhanden, in dem ein Jahresbezug von 805 Hektolitern Sommerbier, Winterbier und Starkbier verzeichnet ist. Eine stattliche Menge, die bezeugt, dass die Aschheimer Bauern auch damals schon gern beim "Neuwirt" eingekehrt sind.

1927

zog die Aschheimer Post als Mieter ins Haus. Von da ab hieß die Wirtschaft "Neuwirt - Zur Post".

1948

führten Anna Lindinger und deren Sohn Karl den Betrieb weiter zusammen mit der jungen Wirtin Therese, liebevoll „Resi“ genannt. Resi’s Begeisterung und ihr unermüdlicher Fleiß ließen sie die Seele des Hauses werden.

1972

wurde rechtzeitig zu den Olympischen Spielen der Hotel-Neubau fertig, dem der Ochsenstall weichen musste. Das Hotel “Gasthof zur Post“ bietet nun 70 Betten. Tatkräftig zur Seite stehen
den fleißgien Wirtsleuten nun Ihre drei Kinder Anneliese, Karl und das Reserl.

1993

legt die Mutter die Geschicke des Hauses in die Hände ihrer Tochter Anneliese. Die Tradition des Hauses wahrend, führt Anneliese das Hotel Gasthof zur Post erfolgreich fort.

2002

wird das alte Haupthaus komplett erneuert und erhält sein heutiges Gesicht.

2004

hat ihr Sohn Otto seine Ausbildung im Hotelfach beendet und führt zusammen mit seiner Mutter den Betrieb.

2009

entsteht die Aschheimer Stube – eine gemütliche Bauernstube im Stile der „Alten Post“!

2012

bekommt der Westbau ein neues Dachgeschoß in innovativer, ökologischer und nachhaltiger Massivholzbauweise mit 13 neuen modernen, nur mit heimischen Materialien - wie geölte Eichenholzböden, Lodenstoffen und Lehmbauwänden - ausgestatteten Gästezimmern.

873: Bauer Johann Wagmüller richtet in seiner guten Stube eine Bierwirtschaft ein und nennt sie "Zum Neuwirt".
1907: Bauer Balthasar Wieser kauft den Hof und die Wirtschaft für seine Tochter Anna, die Karl Lindinger versprochen war.
1910: Heirat von Anna und Karl Lindinger. Aus diesem Jahr existiert noch ein Bierbestellbuch, das den Jahresbezug zeigt: 
805 Hektoliter Sommerbier, Winterbier und Starkbier. Die stattliche Menge beweist, dass die Aschheimer gern beim "Neuwirt" eingekehrt sind. Dies blieb auch die nächsten 50 Jahre so, genau so lange wie Karl Lindinger das Anwesen bewirtschaftete.
1927: Die Aschheimer Poststelle mietet sich ein. Ab jetzt heißt die Wirtschaft 
"Neuwirt - zur Post"
1948: Anna Lindinger und ihr Sohn Karl führen nach dem Tod Karl Lindingers 
den Betrieb alleine weiter, mit Unterstützung der jungen Wirtin Therese, die 
bald nur noch "Resi" genannt wird.
Anfang der 50er Jahre: "Resi" wagt die Neugestaltung des Haupthauses. Gasträume
und die Küche werden vergrößert, und die Anzahl der Fremdenzimmer wird erhöht.
1972: Hotel-Neubau, gerade rechtzeitig zu den Olympischen Spielen in München. 
Das Hotel heißt jetzt "Gasthof zur Post" und bietet Platz für 70 Übernachtungsgäste.
1993: Therese Lindinger übergibt das Haus ihrer Tochter Anneliese. Sie führt den "Gasthof zur Post" in alter Tradition weiter. Ihr Sohn Otto beginnt eine Ausbildung im Hotelfach.
2002: Das alte Haupthaus wird komplett erneuert und bietet nun 66 neue Gästezimmer und eine moderne Gastronomie mit gehobener bayerischer Küche und internationalen Gerichten.

 

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